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Optionsstrategien

7-DTE Bull Put Spread: Jeden Montag ein Trade, aber nur wenn der Markt ruhig ist

Jeden Montag um 16 Uhr unserer Zeit verkaufe ich einen Put Spread auf den S&P 500, der nur eine Woche läuft. Aber nicht jeden Montag: Wenn der Optionsmarkt für die nächsten Tage mehr Unruhe erwartet als für den ganzen Monat, setze ich aus. Diese eine Regel macht aus einem Trade, der über zehn Jahre bei null gelandet wäre, einen, der in jedem Jahr verdient hat. Und sie ersetzt nicht, was ich für mein ganzes Portfolio tue: die Absicherung.

Das Wichtigste vorweg

Vorweg, damit kein falsches Bild entsteht. Ich handle den 7-Tage-Spread nicht allein und nicht mit meinem ganzen Konto. Er ist einer von mehreren Bausteinen in meinem Handelssystem, neben Strategien mit 30, 90 und 365 Tagen Laufzeit, mit Aktien und ohne. Fast alle davon sind Stillhalterpositionen, und die laufen in einem echten Einbruch gleichzeitig gegen mich. Deshalb sichere ich mein Depot als Ganzes ab, und zwar immer, mit einem rollierenden Put Ratio Backspread. Ein Black Swan darf in keinem Fall das ganze Depot ruinieren. Wie das aussieht und was ich empfehle, wenn du diese Absicherung nicht handeln kannst, steht weiter unten. Wer nur diesen einen Trade nachbaut und den Rest weglässt, handelt eine andere Strategie als ich.

Die Strategie: ein Put Spread, der eine Woche läuft

Ein Bull Put Spread besteht aus zwei Puts mit demselben Verfallstag: Ich verkaufe einen Put unter dem aktuellen Kurs und kaufe einen zweiten noch weiter unten. Die Differenz der Prämien bekomme ich gutgeschrieben. Mein größtmöglicher Verlust ist der Abstand der beiden Strikes abzüglich dieser Prämie. Der Basiswert ist der SPX, also der S&P 500 als Indexoption, mit Barausgleich und ohne vorzeitige Ausübung.

Den 90-Tage-Spread aus meinem letzten Artikel kennst du vielleicht: jeden Montag ein Spread mit drei Monaten Laufzeit. Der 7-Tage-Spread ist sein kurzer Bruder. Er braucht weniger Kapital und ist nach einer Woche erledigt, dafür ist er dem Markt der nächsten Tage ganz ausgeliefert. Seine Regeln:

Der Filter: VIX9D geteilt durch VIX

Der VIX ist die Schwankung, die der Optionsmarkt dem S&P 500 für die nächsten 30 Tage zutraut. Der VIX9D ist dieselbe Zahl, nur für die nächsten neun Tage. Beide veröffentlicht die CBOE frei, beide stehen in jeder Charting-Software. Teilt man den kurzen durch den langen Wert, bekommt man eine Antwort auf eine einzige Frage: Erwartet der Markt die nächsten Tage ruhiger oder unruhiger als den ganzen Monat?

Unter 1 heißt ruhiger. Das ist der Normalzustand, die Terminstruktur der Volatilität steigt mit der Laufzeit an. Über 1 heißt: Gerade passiert etwas, und der Markt zahlt für Schutz in den nächsten Tagen mehr als für den Monat. Für einen Spread, der genau in diesen nächsten Tagen lebt, ist das die schlechteste Woche, die es gibt.

Wichtig ist, was der Filter nicht misst. Er fragt nicht, ob die Volatilität hoch oder niedrig ist, sondern ob sie gerade steigt. Ein VIX von 30 mit einem VIX9D von 27 ist erlaubt, ein VIX von 15 mit einem VIX9D von 16 nicht. Das unterscheidet ihn von meinem IVP-Raster, das ich bei längeren Laufzeiten nutze. Beim 7-Tage-Spread habe ich das Raster ebenfalls gerechnet, und es hilft hier nicht: Ausgerechnet bei hoher IVP lief der Spread am schlechtesten.

Jeder Einbruch begann über der Linie
Der Quotient VIX9D/VIX an jedem Montag seit 2016. Über der gestrichelten Linie gibt es keine Position. Die Punkte markieren die Montage vor den fünf größten Einbrüchen.
Liniendiagramm 2016 bis 2026: Der Quotient schwankt meist zwischen 0,8 und 1,0 und springt vor den Einbrüchen über 1, im Februar 2018 auf 1,59, im März 2020 auf 1,29, im Januar 2022 auf 1,20, im August 2024 auf 1,11 und im April 2025 auf 1,33
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71 Prozent aller Montage lagen unter 1. In 2018 und 2022 war es nur jeder zweite, in 2017 fast jeder.

Der Filter lässt also im Schnitt knapp drei von zehn Wochen aus. In ruhigen Jahren fast keine, in unruhigen jede zweite. Und er springt nicht erst im Crash an, sondern meist schon am Montag davor. Das ist der ganze Trick, und er hat eine Grenze, über die ich gleich noch sprechen muss.

Was der Filter bewirkt, und ob er nur Glück ist

Ich rechne jede Regel mit Minutendaten in OptionOmega nach, bevor sie Geld bekommt. Für den Vergleich steht alles fest: Delta 7, 25 Punkte, Gewinnziel 50 Prozent, kein Stop, ein Kontrakt, 10.000 Dollar Start, Januar 2016 bis November 2026, 1,65 Dollar Gebühr je Kontrakt und Bein, 10 Cent Slippage beim Einstieg und 20 Cent beim Ausstieg. Der einzige Unterschied ist der Filter.

Derselbe Spread, Januar 2016 bis November 2026
Ohne FilterMit Filter
Trades372243
Trefferquote98,1 %100 %
Ergebnis je Kontrakt im Schnitt−0,18 $+35,67 $
Verlusttrades7, im Schnitt −2.128 $keiner
Rendite pro Jahr−0,1 %+5,9 %
Größter Rückgang vom Hoch−82,6 %−9,0 %
Jahr 2018−56 %+3,9 %

Ohne Filter hat dieser Spread über zehn Jahre nichts verdient. 98 Prozent Treffer klingen gut, aber sieben volle Verluste von je über 2.000 Dollar fressen jeden Gewinn von rund 40 Dollar. Warum eine hohe Trefferquote allein nichts sagt, habe ich in Trefferquote berechnen vorgerechnet. Mit Filter ist keiner dieser sieben Trades eröffnet worden. Das ist das Ergebnis, und zugleich das, was mich misstrauisch macht.

Denn 100 Prozent heißt nicht, dass der Filter unfehlbar ist, sondern dass er in zehn Jahren die richtigen Wochen erwischt hat. Ob das ein Muster ist oder eine glückliche Kurve, prüfe ich mit den Nachbarwerten: Was passiert, wenn die Grenze ein bisschen anders liegt, das Delta anders oder der Wochentag?

Variante (Delta 10, ein Kontrakt je 25.000 $)Tradesje KontraktGrößter Rückgang
Grenze unter 0,9096+54 $−5,4 %
Grenze unter 0,95188+51 $−5,9 %
Grenze unter 1,00274+56 $−6,0 %
Grenze unter 1,05339+52 $−13,5 %
Delta 15 statt 10272+60 $−12,3 %
Delta 7 statt 10276+36 $−4,9 %
Mittwoch statt Montag388+34 $−11,8 %

Zwischen 0,90 und 1,00 ändert sich am Ergebnis je Kontrakt fast nichts. Erst bei 1,05 rutscht der Februar 2018 in den Test, und der Rückgang verdoppelt sich. Die Grenze ist also kein Zufallstreffer, sie liegt auf einem Plateau. Beim Delta gilt dasselbe: Delta 7 bringt weniger je Kontrakt, ist aber die ruhigste Fassung, und genau die handle ich. Der Wochentag dagegen hält nicht. Mit Einstieg am Mittwoch sinkt das Ergebnis deutlich, und 2018 und 2022 werden negativ. Der Montag ist Teil der Strategie, nicht nur eine Gewohnheit.

Gewinnziel oder verfallen lassen: drei Fassungen auf 30.000 Dollar

Zwei Ausstiege sind möglich, und beide haben ihre Logik. Mit Gewinnziel bei 50 Prozent ist der Spread meist nach zwei bis drei Tagen wieder zu, und die nächste Woche ist frei. Lässt man ihn verfallen, behält man die ganze Prämie, aber er läuft bis Montag 22 Uhr. Weil der nächste Einstieg am selben Montag um 16 Uhr wäre und nur ein Trade gleichzeitig offen sein darf, fällt dann jede zweite Woche aus. Deshalb habe ich beide Fassungen auch kombiniert, je zur Hälfte auf einem Konto.

Konto mit 30.000 $, Mai 2022 bis November 2026
Gewinnziel 50 %Verfallen lassenKombi je zur Hälfte
Konto am Ende49.381 $57.291 $50.692 $
Rendite pro Jahr11,8 %15,6 %12,5 %
Größter Rückgang vom Hoch−13,7 %−12,1 %−7,4 %
Trades10966175
Ergebnis je Kontrakt im Schnitt+37,7 $+80,8 $+54,0 $

Die Kombi hat nicht die höchste Rendite, aber den mit Abstand kleinsten Rückgang. Der Grund ist der Takt: Die eine Hälfte ist meist nach wenigen Tagen draußen, die andere nur jede zweite Woche im Markt. Beide sind selten gleichzeitig voll im Risiko. Über den längeren Zeitraum ab 2020, der den Crash vom März enthält, sieht die Kombi so aus:

Sieben Jahre, sieben positive Jahre
Kombi-Portfolio auf 30.000 Dollar ab 1. Januar 2020: 68.433 Dollar am Ende, 12,8 Prozent im Jahr, größter Rückgang 9,5 Prozent, 275 Trades ohne Verlusttrade.
Balkendiagramm der Jahresrenditen 2020 bis 2026: 14,0, 14,9, 8,2, 9,6, 11,9, 14,1 und 14,9 Prozent
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Quelle: OptionOmega-Portfolio-Backtest, Gebühren und Slippage abgezogen, kein Zins auf das Cash. 2026 bis 2. November.

Das schwächste Jahr ist 2022, und das passt ins Bild: ein Bärenmarkt mit dauernd steigender Volatilität, in dem der Filter jeden zweiten Montag gesperrt hat. Die Strategie verdient dann weniger, aber sie verliert nicht. Den März 2020 hat sie ganz ausgelassen, der Quotient stand drei Wochen in Folge über 1.

Der Preis: kein Stop, und ein Satz, den du vorher unterschreibst

Jetzt der Teil, der in keiner Ergebnistabelle steht. Der Spread nimmt im Schnitt 80 bis 130 Dollar ein und kann 2.500 Dollar Breite verlieren, netto rund 2.400. Das Verhältnis von Chance zu Risiko liegt bei etwa 1 zu 20. Ein einziger voller Verlust kostet mit Gewinnziel rund 65 Gewinnwochen, ohne Gewinnziel rund 30. Beides ist gut ein Jahr Arbeit.

Und der Filter sieht nur den Montag. Ein Crash, der an einem ruhigen Montag beginnt und erst am Donnerstag ausbricht, trifft die Position mit voller Wucht. Von 2016 bis 2026 ist das nicht passiert. Das heißt nicht, dass es nicht passieren wird, sondern nur, dass es noch nicht passiert ist. Dazu kommt das Aushalten: Im Backtest stand ein Spread zwischenzeitlich bei minus 300 Prozent der Prämie und ist trotzdem wertlos verfallen. Wer in so einem Moment nervös zumacht, hat die Strategie verlassen, ohne es zu merken.

„Ich trage je Kontrakt 2.500 Dollar Verlust.“ Diesen Satz schreibst du vor dem ersten Trade in dein Journal, mit Datum. Bei einem Konto von 30.000 Dollar und vier Kontrakten sind das 10.000 Dollar, ein Drittel des Kontos, in einer einzigen Woche. Wenn dich diese Zahl nicht schlafen lässt, ist die Größe falsch, nicht die Strategie. Mit einem Kontrakt je 10.000 statt je 7.500 Dollar ist es ein Viertel.

Die naheliegende Antwort wäre ein Stop. Ich habe ihn gerechnet: Mit einem Stop bei 200 Prozent der Prämie sinkt das Ergebnis von 35 auf 12 Dollar je Kontrakt. In sieben Tagen schwankt ein Spread so weit unter dem Markt so stark, dass der Stop vor allem Trades schließt, die am Montag darauf wertlos verfallen wären. Gegen eine Lücke über Nacht hilft er ohnehin nicht. Ein Stop macht diese Strategie nicht sicherer, er macht sie zu einer anderen, schlechteren.

Eine Strategie von vielen, und immer mit Absicherung

Damit zurück zu dem, was ich am Anfang gesagt habe. Der 7-Tage-Spread ist bei mir kein Konto, sondern ein Baustein. In meinem System laufen mehrere Strategien nebeneinander, an festen Wochentagen, mit unterschiedlichen Laufzeiten und begrenzter Stückzahl. Kein einzelner Baustein darf das Konto tragen müssen, und keiner darf es allein ruinieren können. Wer mit einer einzigen Strategie handelt, und sei sie im Backtest noch so gleichmäßig, hat ein Klumpenrisiko, das er nicht sieht, bis es da ist.

Die meisten meiner Bausteine sind Stillhalterpositionen, auch dieser. Sie verdienen, wenn die Volatilität fällt, und sie leiden alle gleichzeitig, wenn sie steigt. Deshalb sichere ich nicht jeden Trade einzeln ab, sondern das Depot als Ganzes, und zwar immer, nicht nur, wenn der Markt nervös wirkt. Mein Werkzeug dafür ist ein rollierender Put Ratio Backspread auf den S&P 500: Er kostet beim Einstieg etwas, trägt sich richtig aufgesetzt und gemanagt danach weitgehend selbst und gewinnt in einem echten Absturz deutlich. Ich halte ihn dauerhaft und rolle ihn weiter, statt ihn nur bei Gelegenheit aufzusetzen.

Ein Put Ratio Backspread ist nichts für die ersten Monate im Optionshandel, er will verstanden und gepflegt werden. Wer ihn nicht handeln kann, aber trotzdem gegen einen Black Swan abgesichert sein will, hat zwei Wege, die ich empfehle: Long Puts auf den S&P 500 oder Long Calls auf den VIX. Der Put gewinnt, wenn der Markt fällt, der VIX-Call, wenn die Angst steigt, und beides passiert im Crash gleichzeitig. Einer der beiden Wege reicht, beide zusammen wären doppelt bezahlt. Mehr dazu steht im Abschnitt Die Absicherung: keine Option, sondern Pflicht, und wie eine Absicherung für wenige Cent je Kontrakt aussieht, in Teenies als Black-Swan-Absicherung.

Ehrlich dazu: Rechnet man eine dauerhafte Absicherung allein gegen diesen einen Spread, kostet sie Rendite. Ich habe es mit einem Long Put nachgerechnet: Ein SPY Put mit 60 Tagen Laufzeit, monatlich gerollt, hätte das Kombi-Portfolio seit 2020 rund 800 Dollar im Jahr gekostet, die Rendite wäre von 12,8 auf 10,7 Prozent gefallen. Der Grund ist der Filter: Er hält den Spread genau aus den Wochen heraus, in denen der Put zahlt. Für diesen einen Baustein ist die Absicherung also eine Versicherung gegen den Fall, den der Backtest noch nicht kennt, den Crash nach einem ruhigen Montag. Für das Depot ist sie mehr, weil die anderen Stillhalterpositionen keinen Filter haben, der sie rechtzeitig aus dem Markt nimmt. Ich zahle diese Prämie nicht wegen eines Trades, sondern wegen aller zusammen.

Es darf in keinem Fall passieren, dass ein Black Swan das ganze Depot ruiniert. Ein voller Verlust in einer Strategie ist eingeplant, er kostet ein Jahr. Ein Ereignis, das alle Stillhalterpositionen gleichzeitig trifft, ohne dass etwas dagegenhält, kostet das Depot. Deshalb ist die Absicherung bei mir kein Zusatz für schlechte Zeiten, sondern ein Dauerzustand.

Kein einzelner Baustein darf das Konto tragen müssen. Und kein Black Swan darf das Depot ruinieren.

Wann man aus der Strategie aussteigt

Weil es keinen Stop im Trade gibt, braucht es einen Stop für die Strategie. Die Grenzen müssen feststehen, bevor der erste Spread eröffnet ist, nicht danach. Diese vier schlage ich vor, abgeleitet aus dem Backtest, nicht selbst getestet:

Kein Grund zum Aussteigen sind dagegen ein Spread, der unter der Woche im Minus steht, drei ausgesetzte Montage in Folge oder ein langweiliges Jahr mit sechs Prozent. An genau diesen Stellen steigen die meisten aus, und genau dort sollte man es nicht.

Wie du anfängst

Ein Spread mit sieben Tagen Laufzeit ist kein Einsteigerthema. Wer die Mechanik eines Credit Spreads, die Margin beim Broker und das Verhalten eines Short Puts kurz vor dem Verfall nicht kennt, sollte das vorher klären. Wer das hat, kann so vorgehen:

Vier Schritte zum ersten 7-Tage-Spread

  1. Acht Wochen auf dem Papier. Jeden Montag um Viertel vor vier den Quotienten notieren, entscheiden, die Order am Mittelkurs einstellen und aufschreiben, wo sie gefüllt würde. Bei 36 Dollar je Kontrakt entscheidet die Füllung über die Strategie.
  2. Den Satz unterschreiben. 2.500 Dollar je Kontrakt, schriftlich, mit Datum. Und daneben die vier Grenzen, ab denen du aufhörst.
  3. Mit einem Kontrakt beginnen, unabhängig von der Kontogröße. Die Größenregel greift erst, wenn die ersten 20 Trades so gelaufen sind wie im Backtest.
  4. Die Strategie in ein Portfolio stellen, nicht allein. Daneben mindestens eine zweite Strategie mit anderer Laufzeit, und eine dauerhafte Absicherung gegen den Black Swan, die das ganze Depot schützt: ein rollierender Put Ratio Backspread, oder wenn du den nicht handeln kannst, Long Puts auf den S&P 500 oder Long Calls auf den VIX.
Thorsten Eberhart
Über den Autor

Thorsten Eberhart ist Vollzeit-Trader aus Düsseldorf und erwirtschaftet sein Einkommen mit dem Optionshandel — überwiegend Stillhalterstrategien mit Fokus auf Risikomanagement. Er betreibt Options4Winners und den gleichnamigen YouTube-Kanal.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und Weiterbildung. Er stellt keine Anlageberatung oder konkrete Handlungsempfehlung dar. Der Optionshandel ist mit erheblichen Risiken verbunden; bei einem Bull Put Spread ohne Stop kann der gesamte Abstand zwischen den Strikes abzüglich der Prämie verloren gehen. Alle Zahlen stammen aus Backtests mit historischen Daten (OptionOmega, SPX, Januar 2016 bis November 2026, Gebühren und Slippage eingerechnet). Ein Backtest zeigt, was gewesen wäre, nicht was sein wird. Mit OptionOmega arbeite ich als Partner zusammen und erhalte eine Provision, wenn du über meinen Link abschließt.