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Optionsstrategien

Der Tagesschau-Trade: Mein 0DTE Bull Put Spread, und warum er jetzt Rückenwind braucht

Jeden Abend um 20:15 Uhr endet die Tagesschau. In New York ist es dann 14:15 Uhr, und der US-Handelstag hat noch gut eineinhalb Stunden. Genau dann eröffne ich seit Jahren einen Bull Put Spread auf den S&P 500, der am selben Abend verfällt. Daher der Name. In diesem Artikel erkläre ich, was hinter 0DTE steckt, wie der Tagesschau-Trade aufgebaut ist, was 940 Trades seit 2022 ergeben haben, und warum ich ihn inzwischen in einer zweiten Fassung handle, die nur dann einsteigt, wenn der Markt Rückenwind hat.

Das Wichtigste vorweg

Was 0DTE bedeutet

DTE steht für „days to expiration“, die Zahl der Tage bis zum Verfallstag. 0DTE ist also eine Option, die noch heute verfällt. Beim S&P 500 gibt es solche Optionen an jedem Handelstag, seit die Chicagoer Terminbörse im Frühjahr 2022 die fehlenden Wochentage ergänzt hat. Der Handel damit ist seither von einer Nische zu einem der meistgehandelten Optionsprodukte der Welt geworden.

Für den Stillhalter, also den Verkäufer der Option, ist der letzte Tag der ergiebigste. Der Zeitwert einer Option baut sich nicht gleichmäßig ab, sondern beschleunigt zum Ende hin. Was eine Option am Morgen des Verfallstags noch kostet, ist bis zum Handelsschluss komplett verschwunden, sofern der Kurs nicht bis zum Strike läuft. Dieser Abbau heißt Theta, und er ist am Verfallstag so steil wie an keinem anderen.

Die Kehrseite heißt Gamma. Je näher der Verfall, desto heftiger reagiert eine Option auf Kursbewegungen. Ein Put, der um 20 Uhr noch weit aus dem Geld lag, kann nach einem Rutsch von einem Prozent plötzlich mitten im Geschehen sein. Wer 0DTE handelt, verdient am schnellen Zeitwertverfall und zahlt dafür mit einem Gamma, das in der letzten Stunde keine Gnade kennt. Beides gehört zusammen, man bekommt das eine nicht ohne das andere.

Ein dritter Punkt macht den SPX dafür besonders geeignet: Die Optionen werden in bar abgerechnet, es gibt keine Lieferung von Aktien und keine vorzeitige Ausübung. Was am Abend übrig bleibt, ist eine Zahl auf dem Konto. Den Vergleich mit Optionen, die erst am nächsten Tag verfallen, und den Unterschied zwischen SPX, SPY und Futures habe ich im Artikel 0DTE vs. 1DTE beschrieben.

Warum ich am Abend verkaufe und nicht zur Eröffnung

Die US-Börse öffnet um 15:30 Uhr unserer Zeit und schließt um 22:00 Uhr. Die naheliegende Idee ist, 0DTE-Optionen gleich nach der Eröffnung zu verkaufen, weil dann die Prämie am höchsten ist. Ich habe das über viereinhalb Jahre nachgerechnet, mit Minutendaten und einem Bull Put Spread, der um 16 Uhr unserer Zeit eröffnet wird. Das Ergebnis liegt nahe null: Die kleine Prämie der ersten Stunde reicht nicht, um die Tage zu bezahlen, an denen der Markt bis zum Schluss doch noch den Strike erreicht. Ein einziger solcher Tag kostet so viel wie zwei Wochen Gewinntage.

Am Abend sieht die Rechnung anders aus. Um 20:15 Uhr ist der größte Teil der Tagesspanne gelaufen, die Richtung des Tages ist erkennbar, und die Prämie, die der Markt für die letzten hundert Minuten noch zahlt, steht in einem besseren Verhältnis zur Bewegung, die in dieser Zeit noch zu erwarten ist. Ich habe die Einstiegszeit in Schritten von einer halben Stunde über die ganze Sitzung getestet. Jedes Fenster am Abend war besser als die ersten Stunden, und die Zeit nach der Tagesschau war die beste.

Der Tagesschau-Trade verkauft nicht die Prämie des Tages. Er verkauft die Prämie der letzten hundert Minuten, nachdem der Tag seine Richtung gezeigt hat.

Der Tagesschau-Trade: der Aufbau

Der Trade ist ein Bull Put Spread auf den SPX: Ich verkaufe einen Put unterhalb des aktuellen Kurses und kaufe einen zweiten Put deutlich weiter unten als Absicherung. Die Differenz der beiden Prämien ist mein Ertrag, der Abstand der beiden Strikes abzüglich der Prämie mein größtmöglicher Verlust. Beide Optionen verfallen am selben Abend. Fünf Regeln machen aus dieser Grundform den Tagesschau-Trade:

Die genauen Werte für Prämie, Strike-Abstand und Stop gehören zu den Regelwerken, die meine Clubmitglieder bekommen; sie stehen hier bewusst nicht. Für das Verständnis sind sie auch nicht entscheidend. Entscheidend ist, was jede Regel bewirkt: Das Zeitfenster sorgt für die richtige Prämie, der Trendfilter sortiert die Kipptage aus, die feste Prämie macht den Abstand volatilitätsabhängig, und Stop plus Strike-Regel begrenzen den Schaden, bevor das Gamma zuschlägt.

Was 940 Trades seit 2022 zeigen

Ich teste jede Regel, bevor sie Geld bekommt, und zwar mit Minutendaten in OptionOmega. Für den Tagesschau-Trade reicht der Test von Mai 2022, dem Beginn der täglichen Verfälle, bis Mitte Oktober 2026. Gebühren von 1,65 Dollar je Kontrakt und Seite sowie zehn Cent Slippage je Bein sind abgezogen, mit einem Kontrakt auf 20.000 Dollar Konto.

In diesem Zeitraum kam der Trade auf 940 Einstiege. 64 Prozent davon endeten im Gewinn, und je Kontrakt blieben im Schnitt 38 Dollar übrig. Die Gewinne sind klein und gleichförmig, rund 185 Dollar, weil die Prämie nun einmal begrenzt ist. Die Verluste sind größer, im Schnitt 217 Dollar, aber durch den Stop gedeckelt. Der größte einzelne Verlust lag bei 327 Dollar je Kontrakt. Wer sich das Verhältnis ansieht, merkt: Die Trefferquote allein sagt wenig, das Verhältnis von Gewinn zu Verlust entscheidet. Warum das so ist, steht im Artikel Trefferquote berechnen.

Wie enden die Trades? Knapp zwei Drittel verfallen wertlos, das ist der Normalfall und der eigentliche Gewinn. Rund ein Viertel läuft in den Stop, jeder dieser Tage kostet etwa 300 Dollar. Jeder zehnte Trade wird geschlossen, weil der Kurs den Strike berührt hat. Der größte Rückgang vom Hoch lag über die ganze Zeit bei gut vier Prozent des Kontos, die Serie der Verlusttage blieb kurz.

Zwei Dinge habe ich dabei gelernt. Erstens: Jede Verbesserung, die ich versucht habe, hat den Trade verschlechtert. Gewinnziel, engerer Stop, weiterer Stop, mehr Prämie, weniger Prämie, früherer Ausstieg, ein zweiter Einstieg nach dem Stop, andere Filter. Der Trade sitzt auf einem schmalen Optimum, und weiteres Drehen an den Regeln zeichnet nur die Vergangenheit nach. Zweitens: Er ist empfindlich gegen die Ausführung. Mit zwanzig statt zehn Cent Slippage je Bein bleiben von den 38 Dollar nur noch 22. Jeder Cent, den die Order schlechter gefüllt wird, kostet rund 1,60 Dollar je Kontrakt. Wer diesen Trade handelt, sollte seine Fills kennen.

Die unbequeme Wahrheit: der Ertrag schrumpft

Die Gesamtzahlen sehen gut aus. Die Jahre dahinter weniger. Im Jahr 2022 brachte ein Trade im Schnitt rund 60 Dollar je Kontrakt, 2023 rund 40, 2024 rund 36, 2025 rund 32 und 2026 bis Mitte Oktober rund 16. Das ist keine Schwankung, das ist ein Trend. Der Trade verdient heute etwa ein Viertel dessen, was er zu Beginn verdient hat.

Die Gründe sind nachvollziehbar. Das Volumen in 0DTE-Optionen hat sich seit 2022 vervielfacht, und wo viele dieselbe Prämie verkaufen wollen, wird sie billiger. Weil mein Strike der Prämie folgt, rückt er bei sinkender Prämie näher an den Kurs, und ein näherer Strike wird öfter berührt. Dazu kam ein Markt, der 2024 und 2025 vor allem stieg und wenig schwankte, was 0DTE-Stillhaltern weniger zu verdienen ließ als das nervöse Jahr 2022. Ob das so bleibt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich einen Trade, dessen Kante jedes Jahr kleiner wird, nicht so tun lassen will, als wäre nichts.

Was ich daraus nicht schließe: dass der Trade kaputt ist. Er hat auch 2026 Geld verdient, und mit einem Kontrakt auf 20.000 Dollar waren es von Januar bis Mitte Oktober gut 16 Prozent. Diese Zahl kommt aber aus der Größe, nicht aus einer besseren Kante. Wer sie als Versprechen liest, liest sie falsch.

Der Rückenwind-Trade: dieselbe Regel, nur an bullischen Tagen

Wenn der Ertrag je Trade schrumpft, gibt es zwei Wege: mehr Risiko je Trade oder weniger Trades. Mehr Risiko habe ich durchgerechnet, es verschlechtert das Verhältnis von Ertrag zu Rückgang in jeder Variante. Also weniger Trades, und zwar die richtigen. Die Frage war, ob sich die schwachen Tage vorab erkennen lassen. Die Antwort lautet: zum Teil, und zwar an zwei Merkmalen, die jeder am Chart ablesen kann.

Alles andere bleibt gleich: Zeitfenster, Trendfilter auf Minutenbasis, Prämie, Abstand, Stop, Strike-Regel. Der Rückenwind-Trade ist kein neuer Trade, sondern der Tagesschau-Trade mit zwei zusätzlichen Türstehern. Jeder Rückenwind-Trade ist zugleich ein Tagesschau-Trade, nur nicht umgekehrt.

Die beiden Bedingungen lassen etwa jeden dritten Handelstag durch. Aus 940 Trades werden 311, rund 70 im Jahr. Dafür steigt der Ertrag je Kontrakt von 38 auf 62 Dollar, die Trefferquote von 64 auf 68 Prozent, und der Trade hat seit 2022 kein Jahr unter acht Prozent Ertrag auf das Konto gehabt. Das Jahr 2026 ist mit gut acht Prozent sogar besser als beim Original mit knapp sechs. Der Rückgang vom Hoch bleibt mit viereinhalb Prozent in derselben Größenordnung, bei einem Drittel der Trades.

Ehrlich dazu: In der Summe verdient der Rückenwind-Trade weniger. Die 629 Tage, die er auslässt, waren im Schnitt nicht Verlusttage, sondern schwache Gewinntage mit rund 26 Dollar je Kontrakt. Wer sie weglässt, verzichtet auf etwas weniger als die Hälfte des Gesamtertrags. Was er dafür bekommt, zeigt das Jahr 2026 am deutlichsten: Mit frischem Konto ab Januar und einem Kontrakt auf 20.000 Dollar brachten beide Fassungen bis Mitte Oktober je rund 16 Prozent. Der Tagesschau-Trade brauchte dafür 168 Einstiege und ging zwischendurch zehn Prozent ins Minus. Der Rückenwind-Trade brauchte 55 Einstiege und nie mehr als drei Prozent.

Ein Wort zur Belastbarkeit, weil ich den Vorwurf der Rosinenpickerei ernst nehme: Die beiden Filter sind kein Spitzenwert, sondern ein Plateau. Mit dem 20-Tage- oder dem 200-Tage-Durchschnitt, mit 0,2 oder 0,4 Prozent Tagesplus kommt man auf 57 bis 62 Dollar je Kontrakt. Das spricht dafür, dass hier eine Regelmäßigkeit arbeitet und nicht ein Zufall in den Daten.

Beide Fassungen im Überblick, Mai 2022 bis Oktober 2026, je Kontrakt
Tagesschau-TradeRückenwind-Trade
Einstiege940311
Treffer64 %68 %
Ertrag je Kontrakt38 $62 $
Gesamtertrag35.700 $19.400 $
Größter Rückgang−4,2 %−4,5 %
Schwächstes Jahr2026: +6 %2026: +8 %

Welche Fassung zu wem passt

Der Tagesschau-Trade passt zu jemandem, der jeden Tag handeln will und die Schwankungen aushält. Er liefert mehr Ertrag in der Summe, verlangt aber auch, dass man die Verlusttage wegsteckt, ohne die Regel anzufassen. Wer nach drei Stops in Folge anfängt, den Stop zu verschieben, hat den Trade schon verloren.

Der Rückenwind-Trade passt zu jemandem, dem ein ruhiges Konto wichtiger ist als der letzte Dollar, und der nicht jeden Tag am Bildschirm sein kann oder will. An zwei von drei Tagen passiert nichts. Das muss man aushalten können, denn Nichtstun fühlt sich für viele schlimmer an als ein kleiner Verlust. Für den Einstieg in 0DTE ist er aus meiner Sicht der bessere Anfang: weniger Trades, weniger Rauschen, mehr Zeit, die Mechanik zu verstehen.

Was für beide gilt: Ein Kontrakt bindet bei diesem Aufbau einen fünfstelligen Betrag an Sicherheit, und ich rechne mit 20.000 bis 30.000 Dollar Konto je Kontrakt. Wer mit 5.000 Dollar einen Spread handelt, der 15.000 Dollar verlieren kann, handelt keinen Stillhalter-Trade, sondern ein Lotterielos.

Wie ich den Trade ausführe: mit der OptionsApp

Ein Trade, der jeden Tag zur selben Minute eröffnet wird, eine Bedingung prüft, einen Stop setzt und bei Strike-Berührung schließt, ist die Sorte Arbeit, die ein Programm besser erledigt als ich. Nicht, weil ich es nicht könnte, sondern weil ich es nicht an 250 Tagen im Jahr um 20:15 Uhr gleich gut könnte. Deshalb läuft der Tagesschau-Trade bei mir seit Oktober 2026 in der OptionsApp von LM Trading Software.

Das Programm verbindet sich mit der Trader Workstation von Interactive Brokers. Ich habe den Spread als Vorlage angelegt: den verkauften Put nach Prämie, den gekauften Put im festen Abstand darunter. Die Einstiegsbedingung aus den beiden gleitenden Durchschnitten prüft die OptionsApp selbst, das Zeitfenster ebenso. Stop und Strike-Regel werden nach der Eröffnung als Orders in die TWS gelegt, sie bleiben also auch dann aktiv, wenn mein Rechner später ausfällt. Die OptionsApp läuft bei mir auf einem gemieteten Windows-Server, damit sie nicht von meinem Laptop abhängt. Das ist der Teil, den man bei Handelsautomaten gern unterschätzt: Einrichtung, Marktdaten, der tägliche Neustart der TWS. Es ist kein Knopf, den man einmal drückt.

Was die OptionsApp nicht kann, ist entscheiden, ob die Regel gut ist. Dafür ist der Backtest da, und der kommt vorher. Ein Automat macht eine schlechte Regel nur schneller. Beim Rückenwind-Trade kommen die beiden Filter hinzu, und auch die lassen sich hinterlegen: der 50-Tage-Durchschnitt als Vergleich mit dem Tageschart, das Tagesplus als Bedingung an die Bewegung seit Eröffnung. Beide hängen mit dem Trendfilter an derselben Einstiegsregel, die OptionsApp prüft alle drei im Zeitfenster. Den ersten Lauf habe ich mit einem Kontrakt gemacht, um die Fills gegen den Backtest zu halten. Das empfehle ich jedem, der automatisiert: Erst Papierkonto, dann ein Kontrakt, dann die Größe.

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Mit LM Trading Software, dem Anbieter der OptionsApp, arbeite ich als Partner zusammen. Über meinen Link bekommst du 30 statt 14 Tage kostenlose Testphase. Auf der Seite zum Werkzeug steht, wofür es sich lohnt und wofür nicht.

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Wie du anfängst, ohne Lehrgeld zu zahlen

0DTE ist kein Einsteigerthema, und ich sage das als jemand, der davon lebt. Das Gamma der letzten Stunde verzeiht keine Unaufmerksamkeit, und wer die Mechanik eines Credit Spreads nicht sicher beherrscht, sollte sie nicht an Optionen lernen, die in hundert Minuten verfallen. Wer die Grundlagen hat, kann so vorgehen:

Vier Schritte zum ersten Tagesschau-Trade

  1. Vier Wochen zuschauen. Jeden Tag um 20:15 Uhr die Optionskette öffnen, die Prämien notieren, den Schluss abwarten. Wie oft wäre der Strike berührt worden? Wie fühlt sich ein Minus von einem Prozent um 21:30 Uhr an?
  2. Im Papierkonto handeln. Mit echten Orders, echten Fills, echtem Stop. Mindestens einen Monat, besser zwei. Die Fills sind die Zahl, die über diesen Trade entscheidet.
  3. Mit einem Kontrakt und Rückenwind starten. Die bullische Fassung hat weniger Einstiege und einen kleineren Rückgang, das ist der bessere Lernmodus. Konto: mindestens 20.000 Dollar je Kontrakt.
  4. Die Regel einfrieren. Kein Stop verschieben, kein Nachlegen, keine Ausnahme am Fed-Tag. Nach 50 Trades die eigenen Fills gegen den Backtest halten. Erst dann über die Größe nachdenken.

Und ein letztes Wort zur Ehrlichkeit: Ich habe diesen Artikel geschrieben, während der Ertrag des Trades sinkt, nicht während er steigt. Wer dir einen 0DTE-Trade mit Kurve von links unten nach rechts oben zeigt und nichts zum letzten Jahr sagt, zeigt dir die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist: Der Trade funktioniert, er funktioniert schlechter als früher, und die Rückenwind-Fassung ist meine Antwort darauf. Mehr ist es nicht, und weniger auch nicht.

Thorsten Eberhart
Über den Autor

Thorsten Eberhart ist Vollzeit-Trader aus Düsseldorf und erwirtschaftet sein Einkommen mit dem Optionshandel — überwiegend Stillhalterstrategien mit Fokus auf Risikomanagement. Er betreibt Options4Winners und den gleichnamigen YouTube-Kanal.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und Weiterbildung. Er stellt keine Anlageberatung oder konkrete Handlungsempfehlung dar. Der Optionshandel ist mit erheblichen Risiken verbunden; bei einem Bull Put Spread kann der gesamte Abstand zwischen den Strikes abzüglich der Prämie verloren gehen. Alle Zahlen stammen aus Backtests mit historischen Daten (OptionOmega, SPX, Mai 2022 bis Oktober 2026, Gebühren und Slippage eingerechnet). Ein Backtest zeigt, was gewesen wäre, nicht was sein wird. Mit LM Trading Software, dem Anbieter der OptionsApp, arbeite ich als Partner zusammen und erhalte eine Provision, wenn du über meinen Link abschließt.