Werkzeug aus meiner Toolbox

OptionStrat — den Trade sehen, bevor man ihn eingeht

Transparenzhinweis: Ich arbeite mit OptionStrat als Partner zusammen und erhalte eine Provision, wenn Du über meinen Link abschließt. Im Gegenzug bekommst Du im ersten Monat 25 % Rabatt. Diese Seite ist deshalb keine unabhängige Testberichterstattung, sondern meine Einschätzung als Nutzer — die Grenzen des Werkzeugs benenne ich trotzdem.

Eine Optionsposition mit zwei oder drei Beinen lässt sich im Kopf kaum noch beurteilen. Wo genau liegt der Breakeven? Was passiert, wenn die Volatilität um fünf Punkte steigt? Wie sieht die Position in zwei Wochen aus, wenn sich der Kurs nicht bewegt? OptionStrat beantwortet solche Fragen als Bild statt als Rechnung.

Was OptionStrat ist

Im Kern ist es ein Strategie-Visualisierer. Man stellt eine Position aus ihren Bausteinen zusammen — Strikes und Laufzeiten lassen sich dabei durchblättern — und sieht sofort die Gewinn- und Verlustkurve über alle Kursniveaus. Dazu kommt, wie sich implizite Volatilität, Zeitwertverfall und die übrigen Einflussgrößen auf genau diese Position auswirken.

Es deckt praktisch jede Konstruktion ab, auch solche mit Aktien im Rücken wie den Covered Call und solche über mehrere Verfallstermine. Über 50 fertige Vorlagen nehmen einem das Zusammenbauen ab, wenn man eine bekannte Struktur handeln will.

Was das Werkzeug kann

BereichWas geboten wird
VisualisierungGewinn-und-Verlust-Kurve über alle Kursniveaus, inklusive Wirkung von Volatilität und Zeitwertverfall
VorlagenÜber 50 Strategien mit Aufbauskizze und Beschreibung
OptimizerSucht zu einer vorgegebenen Kurserwartung und Laufzeit aus tausenden Kombinationen die passenden Strategien — wahlweise nach Rendite oder nach Gewinnwahrscheinlichkeit
FlowAuffällig große Optionsgeschäfte in Echtzeit, nach bullisch, bärisch, neutral und gerichtet sortiert; erkennt auch mehrbeinige Strukturen
ZugangIm Browser sowie als App für iOS und Android

Wofür es sich lohnt — und wofür nicht

Sinnvoll

  • Varianten vergleichen: Genau die Frage, die ich im Beitrag zu Bull Put Spread, Bull Call Spread oder ZEBRA durchgespielt habe — nebeneinander gelegt entscheidet sie sich schneller.
  • Den Breakeven wirklich sehen: Bei mehrbeinigen Positionen liegt er selten dort, wo man ihn vermutet.
  • Volatilität mitdenken: Was passiert mit der Position, wenn die Vola einbricht? Als Kurve versteht man das in Sekunden.
  • Lernen: Für Einsteiger ist es das anschaulichste Mittel, um zu begreifen, wie sich eine Position tatsächlich verhält.

Nicht das richtige Werkzeug

  • Als Ersatz für einen Backtest: OptionStrat zeigt, wie ein Trade heute aussieht — nicht, wie er über zehn Jahre gelaufen wäre. Dafür nutze ich OptionOmega.
  • Als Ideengeber für die Richtung: Der Optimizer rechnet zu einer Kurserwartung die passende Struktur aus. Die Erwartung selbst liefert er nicht — die bleibt Deine Aufgabe.
  • Zum Nachhandeln fremder Positionen: Die Flow-Daten zeigen, was gehandelt wurde, nicht warum. Eine große Position kann eine Absicherung sein, keine Richtungswette.
  • Als Beleg, dass eine Strategie funktioniert: Eine schöne Kurve ist kein Erwartungswert.

Zwei Werkzeuge, zwei Fragen

OptionStrat und OptionOmega werden oft verwechselt, weil beide mit Optionsstrategien zu tun haben. Sie beantworten aber verschiedene Fragen, und deshalb nutze ich beide:

OptionStratOptionOmega
ZeitrichtungDer Trade, den ich jetzt eingehen willDie Strategie über die vergangenen Jahre
Antwortet aufWie verhält sich diese Position?Hätte diese Regel jemals Geld verdient?
EinsatzVor dem einzelnen TradeBevor eine Strategie überhaupt in den Plan kommt

Kurz gesagt: Der eine zeigt mir die Position, der andere die Statistik dahinter. Wer nur eines von beidem einsetzt, sieht entweder ein hübsches Bild ohne Beleg — oder eine Statistik, ohne den konkreten Trade zu durchdringen.

Rabatt für Leser

25 % im ersten Monat

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* Wenn Du auf den Link klickst und etwas abschließt, erhalte ich eine Provision. Für Dich ändert sich am Preis nichts — im Gegenteil.

Die Angaben zum Funktionsumfang geben den Stand von August 2026 wieder und stammen aus der Dokumentation des Anbieters. Diese Seite dient der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Der Optionshandel ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Die Darstellung möglicher Gewinne und Verluste in einem Analysewerkzeug beruht auf Modellannahmen und lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf tatsächliche Ergebnisse zu.

Weitere Werkzeuge

OptionStrat ist eines von sieben Werkzeugen, die ich täglich einsetze. Die vollständige Übersicht mit den jeweiligen Konditionen steht in meiner Toolbox. Wer noch am Anfang steht, findet den geordneten Weg unter Optionshandel lernen.