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Optionsstrategien

Die Butterfly-Optionsstrategie

Was ein Butterfly ist, wie er aufgebaut wird, welche Varianten es gibt, wann er funktioniert und worauf es in der Praxis ankommt.

1. Was ist ein Butterfly?

Ein Butterfly ist eine Optionsstrategie aus vier Optionen an drei Strikes, alle auf denselben Basiswert und mit derselben Laufzeit. Er gehört zu den Strategien mit definiertem Risiko: Maximalgewinn und Maximalverlust stehen beim Einstieg fest, solange die Position vor dem Verfallstag geschlossen wird.

Charakteristisch ist das Auszahlungsprofil. Der höchste Gewinn entsteht in einem einzigen Punkt – wenn der Basiswert am Verfallstag genau am mittleren Strike notiert. Nach beiden Seiten fällt das Ergebnis ab; außerhalb der äußeren Strikes bleibt der Verlust konstant.

Der Butterfly ist deshalb weniger eine neutrale Strategie als ein Target-Price-Trade. Der Trader prognostiziert einen konkreten Zielkurs für einen bestimmten Zeitpunkt.

Dieser Artikel behandelt durchgehend den Long Butterfly. Die gespiegelte Variante, den Short oder Inverse Butterfly, setzt man auf eine große Bewegung; sie wird deutlich seltener gehandelt.

Body und Wings

Über den Body verkauft die Position Optionsprämie, über die Wings kauft sie Absicherung. Wirtschaftlich ist ein Butterfly damit ein Stillhaltergeschäft mit eingebauter Verlustbegrenzung – der gezahlte Debit ist der Preis für diese Begrenzung.

Warum ein Debit-Trade von Stillstand profitiert

Auf den ersten Blick wirkt das widersprüchlich: Wer ein Debit zahlt, braucht normalerweise eine Bewegung in die richtige Richtung. So funktionieren Long Call und Long Put.

Beim Butterfly ist es anders, weil die beiden Short-Optionen am Body den Kern der Position bilden. Sie verlieren täglich Zeitwert, und dieser Verfall fällt am Geld am stärksten aus. Die Wings kosten ebenfalls Zeitwert, aber deutlich weniger, weil sie weiter vom Geld entfernt liegen. Unter dem Strich bleibt ein Gewinn durch bloßen Zeitablauf, solange der Kurs in der Nähe des Body bleibt.

2. Wie ist der Aufbau eines Butterfly?

+1 unterer Wing − 2 Body + 1 oberer Wing

Bei einem symmetrischen Butterfly sind die Abstände zwischen den Strikes identisch.

Ein zweiter Blick auf dieselbe Struktur hilft oft weiter: Ein Long Call Butterfly ist nichts anderes als ein Bull Call Spread und ein Bear Call Spread mit gemeinsamem mittlerem Strike. Der gekaufte Spread liefert das Gewinnpotenzial, der verkaufte deckelt es und finanziert einen Teil der Kosten. Genau daher stammen die vier Legs.

Beispiel

Eine Aktie notiert bei ungefähr 105 Euro. Der Trader erwartet, dass sie sich in den kommenden Wochen nicht weit vom aktuellen Kurs entfernt, und eröffnet folgenden Long Call Butterfly:

PositionOptionspreis
Kauf eines 100er Calls−6,40 Euro
Verkauf von zwei 105er Calls+6,40 Euro
Kauf eines 110er Calls−1,20 Euro
Netto-Debit−1,20 Euro

Bei einem Kontraktmultiplikator von 100 beträgt der Kapitaleinsatz 120 Euro. Dieser Betrag entspricht gleichzeitig dem maximalen Verlust.

Kennzahlen

Maximaler Gewinn = Wing-Breite − Debit

5,00 − 1,20 = 3,80 → 380 Euro

Break-even unten = 100 + 1,20 = 101,20 Euro

Break-even oben = 110 − 1,20 = 108,80 Euro

Diese beiden Break-evens gelten für den Verfallstag. Während der Laufzeit verläuft die Kurve flacher, und die Zone, in der die Position im Plus steht, ist sogar breiter: Bei 21 Tagen Restlaufzeit liegt sie ungefähr zwischen 100 und 110 Euro. Der dort erreichbare Gewinn beträgt allerdings nur rund 50 Euro statt 380.

Aktienkurs am VerfallErgebnis
100,00 Euro oder tiefer−120 Euro
101,20 Euro0 Euro
103,00 Euro+180 Euro
105,00 Euro+380 Euro
107,00 Euro+180 Euro
108,80 Euro0 Euro
110,00 Euro oder höher−120 Euro

Grafik 1

GRAFIK 1 · ERGEBNIS AM VERFALLSTAGVerfallsprofil: Long Call Butterfly 100 / 105 / 110-200-1000+100+200+300+40095100105110115AKTIENKURS IN EUROERGEBNIS IN EURO JE KONTRAKTWING 100BODY 105WING 110+380 EUR Maximalgewinn101,20108,80Verlust begrenzt auf 120 EURVerlust begrenzt auf 120 EURGEWINNZONE 7,60 PUNKTE BREIT
Ergebnis je Kontrakt am Verfallstag. Die goldene Fläche ist die Gewinnzone zwischen den Break-even-Punkten 101,20 und 108,80 Euro.

Aussagekräftig ist das Verhältnis von Debit zu Wing-Breite: 1,20 zu 5,00 Punkten, also rund 24 Prozent. Diese Quote entspricht dem erwarteten Auszahlungswert im Verhältnis zum Maximalgewinn und ist damit die vom Markt eingepreiste Erwartung für den Trade. Ein Butterfly, der nur fünf Prozent der Wing-Breite kostet, ist deshalb nicht billig, sondern unwahrscheinlich.

3. Welche Varianten eines Butterfly gibt es?

Call Butterfly und Put Butterfly

Beide besitzen bei identischen Strikes am Verfallstag dasselbe Gewinn- und Verlustprofil. Über die Put-Call-Parität sind sie theoretisch sogar gleich bewertet; sichtbare Preisunterschiede stammen in der Regel aus dem Bid-Ask-Spread und nicht aus einem echten Bewertungsvorteil.

Ein verbreiteter Irrtum lautet, ein Call Butterfly sei bullisch und ein Put Butterfly bärisch. Das ist fachlich nicht korrekt: Die Richtung entsteht ausschließlich aus der Lage des Body relativ zum aktuellen Kurs.

KurszielIn der Praxis meistens
oberhalb des aktuellen KursesCall Butterfly
unterhalb des aktuellen KursesPut Butterfly
ungefähr am aktuellen Kursnach Spread, Volumen und Zuteilungsrisiko

Diese Regel ist keine mathematische Notwendigkeit, sondern eine praktische Orientierung. Die gewählte Variante besteht dann überwiegend aus Optionen, die noch aus dem Geld liegen. Das senkt das Zuteilungsrisiko und führt meist zu engeren Spreads.

Neutraler und direktionaler Butterfly

Liegt der Body nahe am aktuellen Kurs, ist die Position beim Einstieg annähernd delta-neutral und lebt vom Zeitwertverfall. Wird der Body ober- oder unterhalb platziert, entsteht ein direktionaler Trade mit konkretem Kursziel.

Der Unterschied zur einfachen Long-Option ist wesentlich: Ein bullischer Butterfly gewinnt nicht unbegrenzt. Läuft der Kurs weit über den oberen Wing hinaus, verfällt die Position wertlos. Der Trader muss also Richtung, Kursziel und Zeitpunkt treffen.

Iron Butterfly

Beim Iron Butterfly werden ein Put und ein Call am selben Strike verkauft; ein tieferer Long Put und ein höherer Long Call begrenzen das Risiko. Die Position wird normalerweise für einen Credit eröffnet – fachlich handelt es sich um einen Short Iron Butterfly.

Maximaler Verlust = Wing-Breite − vereinnahmter Credit

Vom Iron Condor unterscheidet ihn allein die Lage der Short-Optionen: Beim Iron Butterfly liegen sie am selben Strike, beim Iron Condor an zwei verschiedenen. Der Butterfly bringt dadurch mehr Credit und ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis, der Condor eine breitere Gewinnzone und eine höhere Gewinnwahrscheinlichkeit.

Entscheidend ist die zweite Sichtweise: Ein Short Iron Butterfly und ein Long Call- oder Put-Butterfly mit denselben Strikes sind ökonomisch dieselbe Position. Ob die Kombination als Credit oder als Debit erscheint, ist eine Frage der Darstellung und nicht der Strategie. Auch die Kapitalbindung ist wirtschaftlich identisch: beim Long Butterfly der gezahlte Debit, beim Short Iron Butterfly unter Reg T die Wing-Breite abzüglich des Credits.

Broken Wing Butterfly

Beim Broken Wing Butterfly liegt ein äußerer Strike weiter vom Body entfernt. Dadurch entsteht ein asymmetrisches Profil, das sich je nach Konstruktion für einen kleineren Debit, kostenneutral oder sogar für einen Credit eröffnen lässt. Auf der schmaleren Seite kann der Credit das Risiko vollständig beseitigen, auf der breiteren entsteht dafür ein höherer Maximalverlust. Wegen seiner vielen Varianten verdient der BWB einen eigenen Artikel.

4. Was ist die optimale Ausgangssituation?

Marktbild

Der Butterfly braucht eine konkrete Erwartung: entweder eine ruhige Phase mit dem Kurs nahe am Body, oder ein präzises Kursziel für einen bestimmten Zeitpunkt. Für breite Trendbewegungen ohne definiertes Ziel ist die Strategie ungeeignet.

Die Greeks als Begründung

Grafik 2

GRAFIK 2 · GREEKS BEI 45 TAGEN RESTLAUFZEITTheta und Vega wechseln das Vorzeichen-6-4-20+295100105110115AKTIENKURS IN EUROSENSITIVITAET JE KONTRAKTWING 100BODY 105WING 110Vega (je 1 Punkt IV)Theta (je Tag)short Vega, positives Thetalong Vegalong Vega
Theta und Vega bei 45 Tagen Restlaufzeit. Beide Kurven kreuzen die Nulllinie bei rund 96,61 und 113,11 Euro – also außerhalb der Wings.

Theta und Vega wechseln also das Vorzeichen, je nachdem wo der Kurs relativ zum Body steht. Beim neutralen Butterfly am Geld arbeitet die Zeit für den Trader und ein Volatilitätsanstieg gegen ihn. Beim direktionalen Butterfly mit weit entferntem Body ist es umgekehrt – dort erhöht steigende Volatilität die Chance, dass der Kurs die Zielzone überhaupt erreicht.

Implizite Volatilität

Weil der Body dominiert, profitiert der neutrale Butterfly von einer erhöhten und anschließend fallenden impliziten Volatilität. Als isoliertes Einstiegssignal taugt ein hoher IV Rank trotzdem nicht: Er sagt nichts über die Richtung und nichts über den Zeitpunkt.

Laufzeit

30 bis 60 Tage Restlaufzeit sind ein sinnvoller Ausgangspunkt – genug Zeit für die erwartete Entwicklung, bei noch beherrschbarem Gamma. Je näher der Verfall rückt, desto stärker ähnelt die Kurve dem theoretischen Zelt, und desto größer wird das Gamma-Risiko.

Wing-Breite

Enge Wings kosten wenig und bieten ein attraktives theoretisches Chance-Risiko-Verhältnis, verlangen aber einen sehr präzisen Zielkurs. Breite Wings kosten mehr und liefern eine größere Gewinnzone. Ein praktikabler Maßstab ist die vom Markt erwartete Bewegung bis zum Verfall, näherungsweise ablesbar am Preis des ATM-Straddles derselben Laufzeit.

Basiswert und Termine

Vier Legs müssen beim Öffnen und beim Schließen ausgeführt werden. Liquide Optionsketten mit engen Spreads sind deshalb kein Komfort, sondern Voraussetzung.

Bei Einzelaktien gehört ein Blick auf den Terminkalender dazu. Ein Ergebnistermin innerhalb der Haltedauer ist der häufigste Grund, warum ein Butterfly am Geld scheitert: Der Kurssprung nach der Veröffentlichung führt die Position in einem Schritt aus der Gewinnzone.

5. Worauf muss ich beim Traden achten?

Das Verfallsdiagramm täuscht

Grafik 3

GRAFIK 3 · POSITIONSVERLAUF WAEHREND DER LAUFZEITWarum das Zelt erst am Schluss entsteht: T+0 gegen Verfall-200-1000+100+200+300+40095100105110115AKTIENKURS IN EUROERGEBNIS IN EURO JE KONTRAKTWING 100BODY 105WING 11045 DTE (Einstieg)21 DTE7 DTEVerfall50 % vom Maximalgewinn100 % auf den Debit
105,00 €
Ergebnis je Kontrakt bei verschiedenen Restlaufzeiten. Einstiegsdebit 1,20 bei 45 Tagen. Regler bewegen, um die Werte für alle Laufzeiten gleichzeitig abzulesen.

Während der Laufzeit verläuft die Position deutlich flacher als das bekannte Zelt. Am Body steht sie bei 21 Tagen Restlaufzeit erst bei rund 50 Euro Gewinn, bei 7 Tagen bei etwa 143 Euro. Das volle Profil entsteht erst in den letzten Tagen – also genau dann, wenn das Gamma-Risiko am größten ist.

Gewinnziel und Ausstieg

Ein praktikables Ziel ist eine Rendite von 50 bis 100 Prozent auf den gezahlten Debit, im Beispiel also ein Butterfly-Wert zwischen 1,80 und 2,40 Euro. Die häufig genannte Marke von 50 Prozent des theoretischen Maximalgewinns würde dagegen 3,10 Euro erfordern und ist realistisch erst kurz vor dem Verfall erreichbar.

Ergänzend gehören ein Zeit-Stop – üblicherweise bei rund 21 Tagen Restlaufzeit, wenn sich die These bis dahin nicht bestätigt hat – und eine feste Verlustgrenze von etwa 50 Prozent des Debits dazu.

Wenn der Kurs wegläuft

Ein Butterfly lässt sich nur begrenzt anpassen. Jede Korrektur berührt mehrere Legs, kostet zusätzliche Gebühren und meist zusätzliches Debit und verschiebt gleichzeitig Break-evens und Greeks. Möglich sind eine Re-Zentrierung des Body, die Umwandlung in einen Broken Wing Butterfly oder das Schließen eines Wings.

In der Praxis ist der vorzeitige Ausstieg meist die bessere Entscheidung als die Reparatur. Hat der Kurs die Zielzone verlassen, ist die ursprüngliche These bereits widerlegt. Eine Anpassung korrigiert dann nicht den Fehler, sondern erhöht nur den Einsatz.

Assignment- und Pin-Risiko

Bei amerikanisch ausgeübten Aktien- und ETF-Optionen können Short-Optionen vorzeitig zugeteilt werden – besonders im Geld, bei geringer Restlaufzeit und rund um Dividendentermine.

Der Maximalverlust ist zudem nur so lange sauber definiert, wie die Position vor dem Verfall geschlossen wird. Notiert der Basiswert am Verfallstag genau am Body oder an einem Wing, kann eine teilweise Zuteilung eine ungehedgte Aktienposition erzeugen, die über das Wochenende offen bleibt. Das ist der einzige Weg, auf dem ein Long Butterfly mehr als seinen Einsatz verlieren kann. Die einfachste Gegenmaßnahme: amerikanisch ausgeübte Butterflies grundsätzlich vor dem Verfall schließen.

SPX- und XSP-Optionen sind europäisch ausgeübt und werden bar abgerechnet. Zu beachten ist dort der Abrechnungsmodus: Monatsverfälle werden AM-abgerechnet – maßgeblich ist der Eröffnungswert am Freitag, letzter Handelstag ist der Donnerstag. Weekly- und End-of-Month-Kontrakte werden PM-abgerechnet.

Orderausführung und Kosten

Der Butterfly wird als Combo mit einem Limit auf den Gesamtpreis eingegeben, niemals Leg für Leg. Vier Legs beim Öffnen und vier beim Schließen bedeuten acht Kommissionen; bei 120 Euro Einsatz je Kontrakt können das leicht fünf bis zehn Prozent des eingesetzten Kapitals sein.

Positionsgröße

Der Maximalverlust je Kontrakt entspricht dem Debit mal 100. Ein kleiner Debit bedeutet nicht automatisch ein kleines Portfoliorisiko: Acht Kontrakte zu 120 Euro sind bereits 960 Euro Gesamtrisiko.

Eine gebräuchliche Obergrenze liegt bei zwei bis drei Prozent des Gesamtportfolios je Trade. Bei 100.000 Euro Depotwert und einem Debit von 120 Euro je Kontrakt sind das rund 16 bis 25 Kontrakte.

6. Vor- und Nachteile des Butterfly

VorteileNachteile
Definiertes Risiko, Maximalverlust beim Einstieg bekanntSehr enge Gewinnzone, der Zielkurs muss präzise getroffen werden
Geringer Kapitaleinsatz je KontraktVier Legs, dadurch höhere Gebühren und Ausführungsrisiko
Attraktives theoretisches Chance-Risiko-VerhältnisT+0-Kurve deutlich flacher als das Verfallsprofil
Flexibel: neutral, direktional oder als Hedge einsetzbarNegatives Gamma am Body, besonders nahe am Verfall
Kein unbegrenztes Risiko beim klassischen Long ButterflyAssignment- und Pin-Risiko bei amerikanisch ausgeübten Optionen

7. Fazit

Der Butterfly ist eine vielseitige Optionsstrategie mit definiertem Risiko. Sein höchster Gewinn entsteht, wenn der Basiswert am Verfallstag möglichst genau am Body notiert. Damit eignet er sich für seitwärtsgerichtete Marktphasen ebenso wie für konkrete bullische oder bearische Kursziele.

Der geringe Debit und der hohe theoretische Maximalgewinn dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Strategie anspruchsvoll ist. Entscheidend sind die Lage des Body, die Breite der Wings, die verbleibende Laufzeit, die implizite Volatilität, die Qualität der Orderausführung und ein diszipliniertes Exit-Management.

Thorsten Eberhart
Über den Autor

Thorsten Eberhart ist Vollzeit-Trader aus Düsseldorf und erwirtschaftet sein Einkommen mit dem Optionshandel — überwiegend Stillhalterstrategien mit Fokus auf Risikomanagement. Er betreibt Options4Winners.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und Weiterbildung. Er stellt keine Anlageberatung oder konkrete Handlungsempfehlung dar. Der Optionshandel ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Frühere, historische oder beispielhafte Ergebnisse lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu.